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Sonntag, 3. März 2013

OrangeBlue

Wieder mal ein paar Experimente...die Form wurde einfach schief gestellt und danach alle Schichten aus einem Leim nacheinander in die Form. Dank des vielen Olivenöls blieb's auch lange flüssig.
Hatte mich erst geärgert, weil das blau nicht so himmelblau geworden ist, wie es sein wollte (lag ebenfalls am vielen, grünen Olivenöl), aber mittlerweile habe ich mit ihr gut angefreundet:-)




Rezept
230g Olivenöl
160g Kokosnußöl
100g Palmöl
65g Sheabutter
65g Traubenkernöl
30g Rizinusöl

200g Sole/Kokosmilch
Maulbeerseide
Pigment Himmelblau
Pigment Neonorange
Titandioxid
 PÖ Rice Flower & Love Spell von Gracefruit

Donnerstag, 12. April 2012

Daisy ... ein zarter Frühlingshauch


Hier nun die letzte der Kokosmilchseifen, die mir wochenlang meinen Dividor blockiert haben.
Dafür hat das PÖ Daisy Blossom von Daystar wenigstens nicht angedickt und ich konnte nach dem 3. Versuch endlich meinen Column Swirl machen.
Sie duftet nur ganz zart nach Blümchen und Frühling ... ich hatte 30ml PÖ auf 700g Fette genommen und das ist für diesen Duft wohl einfach zu wenig.
Diese Seife - genau wie der Werwolf - ist immer noch nicht richtig hart. Obwohl ich nur 33% Flüssigkeit (zur Fettmenge) drinhabe, und das alles als gefrorene Kokosmilch ... die ja auch noch Fett enthält. Eigentlich sollte sie nach rund 3 Wochen doch schon etwas härter sein!



Rezept
175 g Kokosnußöl
105g Palmöl
105g Schmalz
105g Rapsöl
84g Olivenöl
70g Reiskeimöl
35g Sonnenblumenöl
21g Rizinusöl


Kokosmilch, gefroren
PÖ Daisy Blossom von Daystar

Freitag, 6. April 2012

Werewolf!!!!


Diese Seife sollte schon lange fertig sein, war aber so weich, dass sie wochenlang nicht aus der Form ging ...das BiestXD
Inspiriert vom PÖ Nathanial kam das gute Stück zu Ihrem Namen und irgendwie auch sehr passend.


Sie ist mit Kohle und Farbe von Gracefruit gefärbt, der Duft ist nur im Schwarzen Teil, weil er dunkelbraun färbt. Leider ist er auch ein bißchen in die anderen Farben gewandert.

Rezept
280g Olivenöl
175g Kokosnußöl
140g Palmöl
35g Sonnenblumenöl
35g Wiesenschaumkrautöl
35g Rizinusöl

230g gefrorene Kokosnußmilch
30 ml PÖ Nathanial
Buchenholzkohle
Seifenfarbe


Mittwoch, 11. Januar 2012

Sunset ...

Noch mal eine Kokosmilchseife, diesmal mit der "Warm Technique" gesiedet, will heissen, Lauge mit Wasser im Verhältnis 1:1 angerührt, die Kokosmilch nur kühlschrankkalt im Puddingstadium dazu. Die Farbe des Seifenleims war mir hier auch egal, da ich so einen Farbverlauf in der Seife probieren wollte, wie ihn dana1404 im Seifentreff gezaubert hat und meine Ausgangsfarbe war orange.

Als Duft habe ich mir PÖ Graprefruit Lily von Bramleberry ausgesucht, das nicht andicken sollte. Wassermenge wurde auch noch um 10% erhöht und mit 35°C habe ich auch kalt gearbeitet ... und trotzdem gab es ein ziemliches Geklumpe.
Trotzdem habe ich tapfer Schicht um Schicht aufgebracht, zu guter Letzt eine mit Tio aufgehellte weiße Abschlußlage über einer Trennlinie mit goldenem Mica.
Die Seife ging dank meiner sehr gut isolierenden Holzblockform in eine heftige Gelphase und ich hatte schon schlimmste Befürchtungen, aber alles ging gut:-)


Rezept

250g Schmalz
250g Kokosnußöl
250g Olivenöl
200g Reiskeimöl
30g Rizinusöl
20g Jojobaöl

220g Kokosmilch
130g Wasser
Annattofarbe


Dieses Rezept, so simpel es ist, kann ich nur wirklich jedem ans Herz legen. Ich habe es schon einmal gesiedet, aber die Seife bisher nie gezeigt, weil sie durch ein PÖ zwangsheißverseift wurde. So einen cremigen und dicken Schaum habe ich selten erlebt!!!
Ich nenne dieses Rezept nur mein "Häßliches Entlein" aufgrund dieser Seife:

Mittlerweile hüte ich sie wie meinen Augapfel, weil ich sooo gerne damit Dusche:-)

Würde mich freuen, wenn jemand das Rezept mal ausprobiert ... bilde ich mir das ein, oder ist das wirklich sooo schön zur Haut?

Freitag, 6. Januar 2012

Milchseifenherstellung von A bis Z - Teil II ...

Hier die Fortsetzung von Teil I:
Zwischenstand: Das PÖ kam zum homogenen Seifenleim und die gesamte Masse wurde von auf 3 verschiedene Gefäße aufgeteilt.

Unser Seifenleim ist trotz des braven PÖs und der gemäßigten Temperaturen doch recht stark angezogen, wahrscheinlich weil unsere ganze Flüssigkeit aus Kokosmilch bestand, die ja nicht nur Wasser, sondern auch einen Fettanteil enthält. Das entspricht dann einer Wasserreduktion, die wiederum zu schnellerem Andicken führen kann.
Also, wer mit einer Milchseife noch marmorieren will, der sollte das berücksichtigen und auf keinen Fall die Flüssigkeitsmenge von 33% (zur Fettmenge) unterschreiten ... eher etwas erhöhen!

Hier haben wir 2 schöne Grüntöne ausgesucht: Maigrün und grüne Tonerde, den Rest des Leims haben wir mit etwas Titandioxid aufgehellt und als Basisplatte gegossen.



Nun kamen die beiden grünen Töpfchen ziemlich wild oben drüber. Eine feine Marmorierung durch das Gießen von dünnen Linien war nicht mehr möglich.



Hier sieht das ganze noch sehr wild aus und man würde denken, dass daraus keine schöne Seife mehr werden kann...


Dank Nikis Geschick gab es doch noch eine wunderhübsche Seife und zwar so: Man nehme einen Teelöffel und rühre ungefähr auf der Breite einer Diviseife den Leim vorsichtig von Innen zum Rand. Wenn eine Reihe fertig ist, vorsichtig die nächste Reihe umrühren.

Jetzt den Dividor vorsichtig ein paar mal auf eine feste Unterlage schlagen, damit der Seifenleim sich wieder glättet.


Jetzt kann man sehr schön mit dem Schaschlikstäbchen marmorieren. am besten beginnt man in einer Ecke und bewegt sich diagonal in Schlangenlinien zur gegenüberliegenden Ecke.


Das kann man von verschiedenen Seiten aus so lange machen, bis man zufrieden ist. Aber Achtung: Wenn man zu oft durchgeht, macht man sich das Muster wieder kaputt!


Zu guter Letzt die Trennstäbe reinsetzen und dann nochmals den Dividor auf eine harte Unterlage schlagen, damit die Seifenstücke schön plan werden.



An dieser Stelle wurde die Seife am Dienstagabend erst mal "schlagen gelegt", aber Niki hat mir verraten, dass sie schon ausgeformt ist und bald ihren großen Auftritt auf Nikis Blog hat.


Übrigens:
Ich lasse meine Milchseifen – egal ob pflanzliche oder tierische Milch - eigentlich alle gelen, man sollte die Form nur nicht isolieren, damit die Gelphase nicht zu heiß wird.
Dann stinkt auch nichts!

Ich hoffe, dieser ausführliche Bericht nimmt ein bißchen die Angst vor Milchseifen und zeigt auch, wie man auch mit angedicktem Seifenleim noch schöne Marmorierungen zaubern kann.

Dienstag, 3. Januar 2012

Milchseifenherstellung von A bis Z - Teil I

Gestern Abend ist in Zusammenarbeit von Niki und mir eine Kokosmilchseife entstanden – soll heissen, Niki hat gearbeitet und ich habe fotografiert.
Die Vorgehensweise ist eigentlich die gleiche, ob man nun tierische oder pflanzliche Milch verseift, denn wir haben die „Cool Technique“ verwendet, d.h. das frische Produkt zu Eiswürfeln eingefroren und zu diesen Würfeln die Lauge gegeben.

Die Vorbereitungen sind erst einmal die gleichen wie für alle anderen Seifenprojekte, nur vielleicht in anderer Reihenfolge:

Bevor man die Lauge anrührt, sollte man schon einmal alle festen Fette schmelzen, die flüssigen dazu geben und die gesamte Fettmasse gegebenenfalls abkühlen lassen. Jetzt können auch noch später benötigte Farben vorbereitet werden und wenn die Seife beduftet werden soll, schon mal das PÖ oder ÄÖ abgemessen werden.
So kann man – wenn die Lauge fertig ist – sofort loslegen!


Auf dem ersten Bild sieht man noch ganz gut, dass die Kokosmilcheiswürfel die gleiche Farbe haben wie das Rührgefäß.


Hier gibt man jetzt ganz langsam und portionsweise das NaOH dazu. Wenn man alles auf einmal zugibt, wird die Lauge nicht nur sehr heiß, verseift die in der Milch enthaltenen Fette sofort und wird gelb, sondern kann auch durch die Zersetzung von im Produkt enthaltenen Eiweiß anfangen zu stinken.
Bei Zugabe der ersten Portion rührt sich die „Laugenmasse“ noch sehr komisch, da noch keine Flüssigkeit vorhanden ist. Man schiebt eher das NaOH mit den Eiswürfeln im Kreis.


Ganz langsam entsteht durch die Reaktion zwischen NaOH und der Flüssigkeit etwas Hitze, die die ersten Milcheiswürfel anschmilzt.


Man kann jetzt nach und nach das NaOH zugeben und immer schön weiter rühren. Der Vorgang kann schon 10 Minuten dauern, aber als Ergebnis bekommt man eine relativ kühle Lauge, die auch nicht zu dunkel wird.

Wir haben hier vielleicht etwas zu viel gequatscht, so dass die Lauge noch etwas nachgedunkelt ist, im idealfall bleibt sie hell cremefarben.
Wenn man gut und geduldig gearbeitet hat, dürften sowohl Öle als auch Lauge jetzt zwischen 30 und 40° haben.


Da die Lauge bei Milchprodukten nicht klar, sondern trüb ist, kann man ja leider nicht bis auch den Grund sehen, um zu gucken, ob sich alles NaOH auch wirklich aufgelöst hat.
Um sicherzugehen, dass keine Natriumhydroxidperlen in die fertige Seife gelangen und diese unbrauchbar machen, sollte man bei Milchseife die Lauge immer durch ein Sieb gießen.


Die Rückstände im Sieb sind im besten Fall die schon verseiften Milchfette. Da man ja genau die gerne in der Seife haben möchte, kann man mit einem Löffel ganz vorsichtig soviel wie möglich durch das Sieb in den Seifenleim drücken.


Jetzt erst ein paar mal sanft mit Löffel handrühren und danach kommt der Pü-Stab zum Einsatz. Man sieht auch den Bildern ganz gut, wie sich das Öl immer mehr mit der Lauge bindet und nicht mehr obenauf schwimmt.




Sobald eine homogene Masse erreicht ist, kann man den Leim weiterverarbeiten. Nun kann zum Bespiel das PÖ dazu.
Will man die Seife noch irgendwie gestalten, sollte man darauf achten, dass man ein nicht andickendes PÖ nimmt – ansonsten reicht es nur noch zum Spachteln.
Das hier benutzte PÖ ist „Yuzu“ von den Verseifern. Ein wunderschöner Zitrusduft, der nicht andickt, nicht verfärbt und sich in der fertigen Seife auch gut hält.


Gleich geht's weiter im 2. Teil ...

Janus ... Neujahrsseife

Ich liebe es aus meinen Hobelspänen Seifenbälle zu drehen, je bunter die Reste, umso interessanter das Innere der Bälle, wenn man sie aufschneidet.
Nun müssen die Bälle ja auch irgendwann mal zum Einsatz kommen und was wäre besser, als zum Jahreswechsel das Alte mit dem Neuen zu kombinieren!
Der neue Seifenleim ist nur mit etwas roter Tonerde gefärbt und hat nach Zugabe des "TeufelsPÖs" Appleblossom von Sensory Perfection wieder mal höllisch angedickt ... hier war's mir egal, da ich nur noch die Bälle in den Leim drücken mußte und ja sowieso vorhatte, die Oberfläche glattzuhobeln ... jetzt habe ich natürlich schon wieder neue Bälle - ein Teufelskreis:-)

Sonst ist noch zur Hälfte frische, gefrorene Ziegenmilch drin, die ich zum Anrühren der Lauge verwendet habe und die andere Hälfte der Flüssigkeit bestand aus Kokosmilch, die ich im Puddingstadium in den Leim gerührt habe ... also eine Milchbombe!
Mit dem Ergebnis bin ich noch nicht 100% zufrieden, aber ich mag die Technik und werde es noch mal probieren - diesmal mit einheitlichen Kugeln und hoffentlich farblich passendem Grundleim.

Rezept
280g Olivenöl
175g Palmöl
175g Palmkernöl
28g Jojobaöl
21g Rizinusöl
21g Kakaobutter

115g frische Ziegenmilch
115g Kokosmilch
1TL rote Tonerde
25ml PÖ Apple Blossom von Sensory Perfection

Freitag, 9. Juli 2010

Chess - Kokosmilchseife


Diese Seife ist auch schon vom 20.06., aber sie war so lange richtig weich, dass ich sie nicht anrühren wollte. Das hatte ich bei meiner ersten Kokosmilchseife auch schon, dass sie von innen total lange matschig war und dann erst steinhart wurde.
Ich wollte, dass sie Seife relativ hell wird, deshalb habe ich nur helle Fette genommen und eine Messerspitze Titandioxid beigefügt.
Die Kokosmilch habe ich eingefroren und als Eiswürfel verarbeitet, das klappte eigentlich ganz gut.
Kokosmilch macht neben Ziegenmilch den besten, cremigsten Schaum, den ich bisher hatte!

Hier das Rezept:

120g Rapsöl
100g Kokosnußöl
80g Palmöl
80g Sonnenblumenöl
20g Macadamiabutter

140g Kokosnußmilch, UF 13%

Titandioxid, Eisenoxidschwarz

PÖ Stiletto Blonde (Lush-Dupe von Sensory Perfection)

Sonntag, 13. Juni 2010

Ayakos Seife - Beim 2. Versuch wird hoffentlich alles besser!


Meine japanische Brieffreundin Ayako hatte sich von mir eine Seife mit den Farben Pink, Gelb und Orange gewünscht mit fruchtigen Duften wie Erdbeer oder Lemon. Ich bin natürlich immer froh, wenn sich jemand von mir eine persönliche Seife wünscht, dann habe ich eine Ausreden, no
ch eine neue zu machen!
Was aus dem ersten Versuch geworden ist, seht ihr ja im letzten Post, also wollte ich es jetzt besser machen!
Da der Dividor noch belegt war, mußte meine Blockform dran glauben...
Mehr als drei Farben wollte ich nicht machen, es sollten Dark Pink, Gelb und Weiß werden, obwohl man erst später wissen wird, wie die Farben wirklich geworden sind.

Den Hautptteil des Seifenleims habe ich mit Titandioxid etwas aufgehellt und mit einer leichten, duftigen Basismischung aus PÖ Green Tea, Japanese Grapefruit, etwas Sweet Peppermint und ein paar Tropfen Ingwer Souffle beduftet.
Der rote Teil ist mit Dark Pink gefärbt und duftet nach PÖ Erdbeer-Champagner, PÖ Strawberry Fields & PÖ Vanilla Wood. Der gelbe Teil duftet nach Mandarine Shock und etwas PÖ Orangenhain.
Ich habe in die Form unten erst etwas hellen Leim gegossen, den abwechselnd rot und gelb, dann wieder weiß usw. Oben drauf habe ich etwas marmariert und ich bin schon gespannt, wie die fertige Seife von Innen aussieht!

Hier auch noch das Rezept:

200g Olivenöl
150g Traubenkernöl
100g Palmkernöl
100g Sonnenblumenkernöl
100g Palmöl
70g Kokosnußöl
50g Kakaobutter
30g Rizinusöl

250 g Kokosnußmilch
ÜF 13%

2 EL Kokosmark, Titandioxid, Seifenfarbe, diverse PÖs.

Die Seife kann jetzt noch 4 Monate gut reifen und dann werde ich sie ihr hoffe
ntlich persönlich mitbringen können!

Und weil Ayako kein Deutsch versteht, gibt's jetzt die Beschreibung noch mal auf Englisch:
I promised my Japanese penpal Ayako her own soap and she told me that she liked pink, yellow & orange and fruity smells such as strawberry & lemon. I'm always happy if somebody wants a personalized soap because it gives me an excuse to make a new soap;)
You can see the total failure of my first attempt in the previous post but now I was motivated to make an eve better one!

As my divider mould was still blocked by that ugly thing , my block loaf mould was in for it...
I didn't want to use more than three colours and so I selected dark pink, yellow and white - although we'll have to wait and see how the colours turn out in the end.
I lightened the colour of the main part of the soap with a little bit of titanium dioxide and gave it a fresh base fragrance by using perfume oils Green Tea, Japanese Grapefruit, a little bit of Sweet Peppermint and a few drops of Ginger-Souffle. The red part was tinted with Dark Pink and smells of a mixture of Strawberry-Champagne, Strawberry Fields & Vanilla Wood. The yellow part is scented with Mandarine Shock and Orange Grove.
As a first step I poured some of the white soap part in the bottom of the mould, followed by red and yellow in turns, topping it of with white. At the top a tried a little swirl and I'm really curious about how the finished soap will look from the inside once it has been cut.

Here the receipe:

200g Olive Oil
150g Grape Seed Oil
100g Palmkernel Oil
100g Sunflowerseed Oil
100g Palm Oil
70g Coconut Oil
50g Cocoa Butter
30g Castor Oil

250g Coconut Milk
Superfat: 13%

2 Table spoons Coconut pulp, titanium dioxide, various soap colours & perfume oils.

Now the soap has time to mature for four months and then hopefully it will be ready for use in October and I can personally bring the soap over to Japan;)

PS: Die Seife ist beim Gelen so heiß geworden, dass sie innen wie ein Schweizer Käse aussah...naja, sie mußte wieder in den Topf und daraus ist jetzt Pink Bubbles geworden....